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Die Vita von E. Günter Godor

Lebenslauf

1939 geboren in Heilsbronn/Mittelfranken als E. Günter Gröschel
1959-1964 Studium der Philologie, Pädagogik und Psychologie
1966 Forschungsstipendium des DAAD für "Mythos und Psychologie im Werk von D.H. Lawrence" für London
1967-1982 Lehrtätigkeit an bayerischen Gymnasien
1977/1978 Mitbegründer der Münchener und bayrischen Grünen als Aktionshäuptling der Bürgerinitiativen gegen den Großflughafen M II
seit 1979 Autor von Hör - und Fernsehspielen
seit 1982 freier Künstler, nimmt den Künstlernamen GODOR an
seit 1984 verbringt die Wintermonate am Diani Beach ca. 45 km südlich von Mombasa/Kenia
1988 besucht den Kurs "Menschengerechtes und naturnahes Bauen" von Friedensreich Hundertwasser in der Sommerakademie Salzburg
1991/1992 baut sich in Kenia eine Wohnskulptur und zwei Studios
1999/2000 sehr erfolgreiches Entwicklungshilfe- Pilotprojekt mit den "SUPERHIT Mathespielen" an drei Grundschulen in Kenia (Nairobi, Bungoma und Kilifi) mit kleinen Brettspielen und 3 großen Bewegungsspielen.
2001 Gründet die NRO "Überleben Für Straßenkinder" in der BRD und in Kenia "Survival For Streetkids"
seit 2006 Startet die Soziale Intervention SENIOREN-AU-PAIR, bei der junge Menschen aus der ersten bis dritten Welt Hilfe für Senioren in der BRD leisten sollen
 
 
Herausragende künstlerische Leistungen
   
1970/72 Erfindung des Polarisationsprojektors
(durch Brechung und Drehung von weißem Licht ergeben sich farblich und formal kontinuierlich verändernde projizierte Landschaftsformen)
1987 Krankheitsbedingt entstehen im Liegen als einzig mögliche Arbeitsposition die ersten 2- und 4 – Seit -Bilder
1989 Entwurf erster Modelle bewohnbarer Skulpturen
1990 Entwurf des Rechenspiels "Hit" zur spielend leichten Erlernung sämtlicher Grundrechenarten
1991 Realisierung der ersten Wohnskulptur für zwei Familien am Strand von Galu/Kinondo/Kenia
seit 1992 Erste Recycling-Plastiken
1995/1996 Das Lernspiel "Hit" wird weiter ausgearbeitet zu "Superhit" und auf Spielemessen in Essen und München vorgestellt. Mit ihm kann das gesamte Grundrechnen spielerisch gelernt werden.
1997 - 1999 Realisation der ersten 4x4 bis 5x5 qm großen Bodenspiele (in Terrazzo und Keramiktechnik) zum spielenden Mathelernen mit dem ganzen Körper
2000 Realisiert ein Entwicklungshilfeprojekt in Kenia und drei 4x4 qm große SUPERHIT Mathespiele
 
 
Kunstaktionen, -objekte und Performances
   
1976 „Mittelmeerverbrennung“
1977 „Mittelmeerboykott“ (Europa, USA und Kanada)
1981 „Kreuzigung einer Landschaft“ ( an der B11 nach Freising)
1985 „Atomraketenkrieger hinter Friedensvogelmasken“ (Postkartenaktion)
„Unfreiwilliger Ausstieg“ (Objekt am Mittleren Ring, München)
1988 „Schwarz auf Weiß/ Weiß auf Schwarz“ (Performance mit dem afrikanischen Maler Sekano, Nürnberg)
„Trauermantel“ (München)
„Die Hakenkreuzfanatiker“
(Haus der Kunst, München)
1989 „Merkwürdige Heilige“ (Lorenzkirche Nürnberg)
„Pflanzenwagen“ (Objekt, Luitpoldpark München)
1990 „Die Erdölschlucker und Reaktorfanatiker fühlen sich vom Tanz des Sonnenmannes irritiert“ (Felsmalerei, Hochalm/Alpspitze)
1995 „Das Sparauto“ (Kunstobjekt, Frankfurt/Main)
1997 „Sterbeaktion“ (Marienplatz München)
1998 „Grablegung“
(ökol. Aktion auf Soldatenfriedhof s/w von München)
„Gedicht zu Tragen beim Gang zu den Bürokraten“
„Privatisiert das Restrisiko“ (AKW Befürworter, „Entsorgt Euren Atommüll selber!“)
ab 2005 „KUNST STATT KRIEG“, Performance, beim Tollwood Kulturfestival in München uraufgeführt.
ab 2006 „GOD IS ONE“,  Befriedungsaktion
Beginnt die Soziale Intervention „SENIOREN-AU-PAIR“
seit 1976 Dokumentation dieser Kunstaktionen, -objekte und Performances mit Fotos, Radierungen und Gedichten.
-> siehe "Kunstmappe"
 
 
Hör- und Fernsehspiele, Romane
   
1977 - 1981 „Die Notenkonferenz“
(Hör- und Fernsehspiel, von allen Hörspielsendern und zweimal im ZDF ausgestrahlt)
„Das ist doch kein Berufsverbot“
(Hörspiel, BR und HR)
„Das Schlüsselkind“
(Hörspiel, SFB,Buch u.  Regie als G. Gröschel)
1984 „Sex, Liebe, Guru“ mit B. Lührs (Theaterstück)
1982 - 1985 „Der Zimmervermittler“
(Hörspiel, RB, Buch u. Regie: als G. Gröschel)
„John“ (Hörspiel, Bayerischer Rundfunk)
„I muß geh`n“ (Hör- und Fernsehspiel, RIAS und ZDF,  erstmals unter Godor veröffentlicht)
1982 - 1993 Roman „Konsumania“
1999 - 2000 "Afropassion I"
(Bild-Roman über meine Jahre 1984-98 in Kenia)
2002 - 2004 "Afropassion  II" 1999-2004
2003/2004 „Meine Liebste, Makata und Ich“,
autobiographisches Filmtreatment
2005 „Vernissage“, Zwei-Personen Mitspiel-Theaterstück um eine Ausstellung mit Gemälden und Masken von E. G. Godor
 
 
Einzel- und Gruppenausstellungen der Gemälde im In- und Ausland
seit 1960 u.a. in Nürnberg, London, Hildesheim, Hannover, Dortmund, München, Paris, Nairobi, Gauting, Heilbronn, Karlsruhe, Luxemburg, New York etc. 

 

 

 


meine Eltern

Meine Eltern

Godor

mit 2 Jahren und zwei
meiner Schwestern

16

Hier bin ich 16

mit meinen Schwestern

mit 18 und meinen
drei Schwestern

1973

1973 fotografiert
von einem
befreundeten Künstler

mit meiner Mutter

1983 mit meiner Mutter
und meiner Nichte Ingrid

1989

1989 in Kenia

in Kenia

1992 vor meinem
Sommeratelier in
Irschenhausen

im Garten

1996 in einem
Garten in Kenia

kunstler

2007 Der Künstler
als Kunstwerk

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